Sicherer Aufstieg ohne Bergkrankheit

Die Höhenkrankheit ist ein Sicherheitsrisiko beim Bergsteigen und Trekking. Mit unserem Alpinbalance-Training bieten wir Ihnen bereits im Vorfeld Ihrer Tour eine kosten- und zeiteffiziente Möglichkeit für eine optimale Höhenvorbereitung. Wir erstellen Ihnen in Verbindung mit unseren Systemen ein individuelles Trainingsprogramm. Die Programme wurden zusammen mit Höhenmedizinern und Bergführern entwickelt und haben sich seit über 12 Jahren in der Praxis bewährt.

Trekking ohne Kopfschmerzen

Ob Alpen, Kilimandscharo oder Nepal, mit zunehmender Höhe sinkt der Luftdruck und führt zu einem spürbaren Sauerstoffmangel. Dieser ist der Auslöser für die Bergkrankheit oder auch Höhenkrankheit.

Mit Alpinbalance gehen Sie kein Risiko ein

Die Symptome reichen Von Kopfschmerzen über Übelkeit bis hin zur Bildung lebensgefährlicher Ödeme (Wassereinlagerungen). Die Bergkrankheit stört nicht nur das Wohlbefinden, sondern beeinträchtigt auch Fitness und Konzentrationsfähigkeit. Sie ist also ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko.

  • Ab 2.500 m über NN steigt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Höhenkrankheit mit jedem Höhenmeter

  • Ab 4.500 m über NN ist ohne ausreichende Akklimatisation unabhängig von Alter, Geschlecht und Trainingszustand fast jeder betroffen.

  • Durch das enge Zeitfenster vieler Reisen bleibt die wichtige Höhenvorbereitung oft auf der Strecke.

Gehen Sie kein Risiko ein.

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Optimale Höhenvorbereitung mit Alpinbalance

Die zeit- und kosteneffektivste Tourenvorbereitung mit erwiesenem hohem Akklimatisationseffekt. Sie haben sich für eine Alpintour entschieden? Wir bereiten Sie optimal auf Ihre Reise vor. Beim Schlafen in unseren speziellen Alpinbalance-Höhenzelten atmen Sie ein sauerstoffreduziertes Luftgemisch ein, das exakt den Bedingungen Ihrer Bergtour entspricht.

Alpinbalance – Vorbereitung im Schlaf

Mehr als 1000 Bergsteiger und Trekkingbegeisterte haben sich bereits mit unseren Alpinbalance-Konzepten, die wir gemeinsam mit Höhenmedizinern entwickelt haben, erfolgreich auf ihre Reise vorbereitet.

  • Bequem bei Ihnen zu Hause oder in einem unserer Partner-Studios

  • Hypoxietraining mit Höhenzelt oder passivem Höhenluft-Atemtraining

  • Unsere Empfehlung: Kombination aus passivem und aktivem Höhentraining

  • Vorbeugung der Bergkrankheit

  • Individuelle Abstimmung des Trainings auf die Bedingungen am Reiseziel

  • Schrittweise Anpassung an den Sauerstoffmangel und die Belastung im Gebirge

  • Zur umfassenden Höhenvorbereitung empfehlen wir die Kombination aus Schlafen im Höhenzelt oder und aktiven Trainingseinheiten mit Höhenluft.

  • Verbesserung des Sauerstofftransports im Organismus und der Ausdauerleistungsfähigkeit.

Die Akklimatisation hält ca. 2 bis 4 Wochen an. Das gibt Ihnen genügend Zeit zur Anreise an den Ausgangspunkt ihrer Höhentour. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die besten Resultate mit einer Vorakklimatisierung bis kurz vor der Abreise erzielt werden.

Vorbereitungszeit für Reisen in Höhen von bis zu
  • 4000 m ca. 1-3 Wochen

  • 6000 m ca. 3-6 Wochen

  • 7000 m ca. 4-8 Wochen

  • 8500 m ca. 8-12 Wochen

“Beidleman et al. demonstrierten die Effektivität einer Vorakklimatisation anhand einer 3-wöchigen simulierten Höhenexposition (4300 m, 4 h/d, 5-mal pro Woche).”

Prof. Dr. med Martin Burtscher in Schweizerische Zeitschrift für «Sportmedizin und Sporttraumatologie» 53 (2), 61–67, 2005

Testen Sie Ihre Reaktion auf Höhenluft. Unsere Trainingsspezialisten erstellen Ihnen gerne ein individuelles Programm für Ihre Reisevorbereitung.

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Wahrgewordene Träume, einzigartige Erlebnisse

Unsere Kunden stellen sich großen Herausforderungen. Mit Alpinbalance sind sie optimal vorbereitet, um Ihre Träume ohne unnötiges Sicherheitsrisiko zu verwirklichen.

Werner P., Blankenheim: „Am 29.08. habe ich, wie auch während des ganzen Aufstieges über die Lemosho Route, zwar erschöpft, aber letztlich ohne jegliche Anzeichen der Höhenkrankheit den Gipfel pünktlich zum atemberaubenden Sonnenaufgang erreicht. Ich bin überzeugt, dass dieser Erfolg wesentlich mit der 14-tägigen Vorbereitung zuhause mit Höhenzelt und Maske zu tun hatte. Während mein mir konditionell mehr als ebenbürtiger Freund spätestens nach dem 3. Tag unter Höhenproblemen litt, und auch deshalb den Gipfel nicht erreicht hat, hatte ich keine Probleme.

Der Verleih und die Handhabung des Generators waren problemlos, der Service vom Höhenverträglichkeitstest im Januar bis zur Nutzung des Zeltes im August stets freundlich, informativ und zuvorkommend. Nebenbei kann ich den gewichtsreduzierenden Effekt der Höhenluft nur bestätigen. Habe allein im Zelt 2Kg abgenommen. Ich werde auch nach diesem schönen Erlebnis jederzeit wieder mit Höhenbalance zusammenarbeiten.

Vielen Dank, dass Sie dazu beigetragen haben, mir diesen unbeschreiblichen Traum zu meinem 50. Geburtstag zu verwirklichen.“

Stefan und Elke M., Frankfurt: „Als Vorbereitung zu unserer Bergbesteigung hatten wir einen sehr netten und kompetenten Kontakt zu Höhenbalance. Der Aufbau des Zeltes und der Gebrauch des Equipments waren gut erklärt und einfach. Der Lieferservice hervorragend.

Am Berg selbst hatten wir beide keinerlei Probleme mit der Höhenkrankheit, was mit Sicherheit auf die 14tägige Akklimatisierung und den sehr guten Guide zurückzuführen ist. Wer langsam geht ist schneller oben (polepole).“

Alfred S., Lahr: “Meine Investition in das Höhentraining hat sich gelohnt: Tag 1: Flug nach La Paz (4000m), Tag 3: Radabfahrt von 4.700 auf 1.200m, ich hatte keinerlei Höhenprobleme, auch später nicht bei Fahrten über Pässe von 4.900m. Ich kann jedem, der sich untrainiert in solche Höhen begibt, Ihr Training wärmstens empfehlen.”
Dorothea T., Bad Münstereifel: „In der zweiten Woche haben wir unseren ersten Fünftausender in Nepal geschafft. Wir hatten zwar leichte Atembeschwerden, aber wer hat die nicht, wenn man 1000 Höhenmeter bewältigen muss. In Tibet haben wir dann den Kailash umrundet, dabei mussten wir einen Pass von 5.600m Höhe überqueren. Auch da gab es nur die normale Atemlosigkeit. Für den letzten Teil unseres Urlaubs hatten wir die Annapurnarunde vorgesehen und auch dort haben wir den Torung-La gemeistert. Und das in unserem Alter :-). Wir waren froh, dass wir uns eine Woche vor unserem Urlaub bereits akklimatisiert hatten. Denn bei unseren vorhergegangenen Trekkingtouren hatte ich jedes Mal Probleme mit der Höhe und während unseres Annapurna-Trekkings haben wir fast täglich Rettungshubschrauber fliegen sehen. Ich würde jedem nur empfehlen bei Ihnen das Zelt zu mieten. Nochmals vielen Dank für den tollen Service!!!“
Günther F., Worms: „..auf diesem Weg möchte ich mich nochmal bei Ihnen bedanken für die gute und auch hilfreiche Betreuung während meines Aufenthalts im Hypoxiezelt. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Zelt zu benutzen, wenn er in eisige Höhe aufbrechen will.”
Eva und Sebastian H., Köln: „ Wir können aber voller Stolz berichten, dass wir am 22. August erfolgreich den Kilimanjaro bestiegen haben. Wir hatten keinerlei Kopfschmerzen oder andere Probleme. Uns ging es so gut, dass wir bestimmt 20 Minuten dort oben waren. Ein unvergessliches Erlebnis!!! Vielen Dank noch einmal für die nette Betreuung.“

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Prof. Dr. Klaus P., Köln: „…Gute Akklimatisation und langsames Steigen mit einem erfahrenen Guide sind die besten Waffen gegen die Höhenkrankheit.

Die Zusammenarbeit mit Höhenbalance in Köln, kann ich sehr empfehlen, sie reichte von einer stets freundlichen kompetenten Betreuung über das Ausleihen einer einfach zu benutzenden Höhentrainingsausrüstung, fairen Mietkosten, bis zu einem problemlosen Rücktransport der Ausrüstung, während ich schon auf dem Weg zum Kilimandscharo war.“

Wolfgang Pohl, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer: „Dank der Vorakklimatisation zuhause mittels passivem Hypoxietraining von Höhenbalance konnten alle Teilnehmer meiner Gruppe ohne Probleme und topfit den Gipfel des Kilimanjaro (5895 m) erreichen.“